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Uganda & Ruanda - Auf den Spuren der Berggorillas

 

 

 

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Reisewetter Uganda
1.Tag
In aller Ruhe und ohne Hektik fliegen Sie am Vormittag ab Frankfurt, München, Stuttgart, Nürnberg, Köln, Düsseldorf, Hannover, Hamburg, Berlin, Wien, Genf, Basel oder Zürich nach Uganda zu fliegen.

2.Tag
Die goldgelb leuchtende Saharawüste, das imposante Hochland von Äthiopien und das mächtige Mt. Kenyamassiv sind überflogen, bevor Sie über den zweit größten Binnensee der Welt "den Victoria See" zum Landeanflug ansetzen. In Entebbe werden Sie schon von unserem freundlichen Fahrer erwartet. Es erfolgt der Transfer zum Camp nach Kisube direkt am Viktoria See. Je nach Wunsch organisieren wir vor dem offiziellen Safaristart (optional) einen Ausflug zu den gewaltigen Merchant Falls, eine Bootsfahrt nach Ngamba Island, zu den Mabamva Wetlands oder alternativ nach Jinja. Übernachtung: Hotel oder Campsite

3. Tag
In Afrika gehen die Uhren zwar etwas anders, aber dennoch werden Sie pünktlich zum Sonnenaufgang, das heißt 06:00 Uhr (Äquator) zum Frühstück geweckt. Nach einer kurzen Besprechung zum Tagesablauf starten Sie in Richtung der quirligen Hauptstadt Kampala. Schon bald werden Sie beobachten, warum Sie so früh zu Ihrer etwa zehnstündigen Fahrt in den westlichen Landesteil aufgebrochen sind. Es herrscht der übliche chaotische Großstadt-verkehr. Gleich hinter Kampala beginnt das rege Landleben. Sie werden überrascht sein von der Fruchtbarkeit der Landschaft. Tee- und Bananenplantagen säumen rechts und links die Strasse. Mit einem Fotostopp wird Sie Ihr Fahrer darauf aufmerksam machen, dass Sie soeben den Äquator überschreiten. Ihre Tagesetappe wird heute der Kibale N.P. sein. Übernachtung: Hotel oder Campsite

4. Tag
Auf 1.110 - 1.590 m Höhe liegt der Kibale Forest N.P. Er ist der zugänglichste Regenwald Ugandas. Nicht weniger als 13 Primatenarten durchstreifen die Wälder, darunter der seltene Roter Colobus und Vollbartmeeresaffe. Vom Kanyanchu Tourist Center beginnt Ihr Trekking zu den hier lebenden wilden, noch nicht an den Menschen gewöhnte Schimpansen, um sie aufzuspüren und zu beobachten. Einmal gefunden, bereiten diese dem Menschen verwandteste Kreatur, viele erlebnisreiche Momente, wenn sie auf den bis zu 55 m hohen Früchte tragenden Eisenbäumen miteinander spielen oder streiten. Der Botaniker, Schmetterlingsliebhaber und Vogelfreund entdeckt, geschützt durch das Dickicht des Urwaldes, bestimmt die eine oder andere Spezies. Ca. 335 Vogelarten wurden hier gezählt, wie z.B. die Prirogrine-Prachtdrossel. Mit etwas Safariglück kommt Ihnen der kleinere, scheue, stärker behaarte Waldelefant, ein im Unterholz stehender Büffel, das Riesenwaldschwein oder eines von den halben Duzend Antilopenarten vor die Kamera.
Nach einem wohlverdienten Picknick fahren Sie weiter zum nächsten Etappenziel - der Queen Elisabeth N.P. Er gehört zu den ältesten National Parks von Uganda. Ihr Camp schlagen Sie an einem idyllischem Lagerplatz in Mweya mit Blick zum tiefer gelegenen Lake Edward und den Kazinga Kanal auf. Übernachtung: Hotel oder Campsite

5. Tag
Genießen Sie Ihr Frühstück in freier Wildnis, danach starten Sie zu einem ersten Game Drive, wobei Ihr Guide Ihnen die Naturschönheiten seines Landes näher bringen will. Zierliche "Uganda Kobs" - das Wahrzeichen Ugandas, Wasserböcke, Kaffernbüffel und Elefanten-herden prägen Ihre Ausbeute bei der heutigen Fotoprisch. Die Safaritour geht weiter südlich zum malerisch gelegenen Fischerdorf Kasenyi direkt am Lake George gelegen. Am Nach-mittag erwartet Sie ein weiterer Höhepunkt Ihrer Safari im Q.E.N.P, eine Bootsfahrt auf dem Kazinga Channel - eine natürliche Wasserstrasse, die den Lake Edward im Westen und den Lake Georg im Osten in zwei Abschnitte teilt. Vom Boot aus lassen sich die scheinbar friedlich schlafenden Flusspferde, Nilwarane, Rosapelikane, Schreiseeadler, Goliathreiher, Uganda-Kormorane, verschiedene Storchen- und Reiherarten und bei etwas Safarijagdglück gelegentlich auch einmal einen Leopard beobachten oder beobachten sie uns. Der Bootsführer muss ein geschultes Auge haben, denn er muss eine Hippos Herde nach der anderen vorsichtig umfahren. Wir bleiben heute und morgen nochmals in Mweya übernacht und verbringen die Abende in entspannter Atmosphäre bei vorzüglichem Essen "zubereitet von Ihrem Koch" und kühlen Getränken. Übernachtung: Hotel oder Campsite

6. Tag
Kurz nach Sonnenaufgang ertönt der Weckruf "Hello, morning tea, good morning, please!" und nach einem kräftigenden Frühstück fahren Sie noch einmal auf Pirsch und wieder werden Sie von der biologischen Vielfalt des Q.E.N.P. überwältigt sein. Zarte Nebelschwaden steigen am frühen Morgen vom Kyambura River aus der bis zu 40 m tiefen, steil abfallende Kyambura Schlucht auf, die sich auf eine Länge von 16 km und 400 m Breite durch den Q.E.N.P. zieht. Beim Ranger Camp werden Sie schon erwartet. Bevor Sie zum Schimpansen-Trekking aufbrechen, erhalten Sie eine genaue Einweisung in die Verhaltens-regeln für die Regenwaldwanderung. Sollten Sie an einer grippalen Erkrankung leiden, können Sie an diesem Trail nicht teilnehmen. (Ansteckungsgefahr) Jetzt kann es los gehen. Ausgerüstet mit festem Schuhwerk, einer geeigneten Fotoausrüstung und entsprechender Kleidung wandern Sie in Führung des Rangers auf schmalen Pfaden in den dichten Wald und in die Schlucht. Immer wieder stoppen Sie, Geschrei von Affen lassen die Schimpansen erahnen. 25 - 30 Köpfe soll diese hier lebende Gruppe zählen. Der ausgestrechte Arm des Guide signalisiert, er hat sie gesichtet in den hohen Baumwipfeln. Aber auch andere Waldaffen sind hier anzutreffen. z.B. Black & White Colobus Affen, Paviane. Ist gerade Trockenzeit löschen schon mal Elefanten, Büffel, Leoparden und Löwen am Flussufer ihren Durst. Aus diesem Grund werden Sie immer von einem zusätzlichem bewaffneten Ranger beschützt. Sie setzen nach der mehrstündigen Urwaldexkursion.
Ihre Fahrt zum Tagesziel "das Ishasha Rivercamp" fort. Es liegt direkt am Flusspferde reichen Ishasha River. Übernachtung: Hotel oder Campsite

7.Tag
Im Südsektor des Q.E.N.P. setzen Sie nach einem reichhaltigen Frühstück die Erkundungsfahrt fort. Nur in dieser abgelegenen Gegend leben die bekannten baumkletternde Löwen von Uganda. Die Region ist neben dem Lake Manyara N.P. in Tanzania die einzige, in der wissenschaftlich erwiesen Löwen auf Bäumen dauerhaft leben. Die morgen Pirsch ist geradezu ideal für eine Fotosafari, da z.B die Löwen faul und satt von ihrer nächtlichen Jagd, ganz nah zu beobachten sind. Am Nachmittag entspannen Sie im Camp am Ishasha River. Träge Hippos halten Siesta am Ufer oder auf einer Sandbank, andere bevorzugen das kühle Nass. Wenn es möglich ist, unternehmen sie noch vor dem Abenddinner eine Pirschfahrt. Übernachtung: Hotel oder Campsite

8. Tag
Gut ausgeschlafen und gestärkt mit einem reichhaltigen Frühstück, treten Sie die Tour weiter südwärts in den Bwindi-Impenetrable N.P an. Hier erstreckt sich entlang der steilen Hänge des Albertine-Grabenbruchs ein großartiger, üppig grüner Regenwald - einer der wenigen, der die letzte Eiszeit überdauert hat. Er ist die Heimat von ungefähr der Hälfte der Berggorillas der Erde. Sie fahren durch kleine bunte Dörfer, vorbei an Tee- und Bananen-Plantagen und plötzlich wird die Piste immer steiler und die Landschaft immer bergiger. Spätestens jetzt weiß man, warum ein Pullover im Reisegepäck sein sollte. In ca. 1.200 m Höhe wird es empfindlich kühl. Sie sollten ihn auch während der Nacht anbehalten. Heute empfiehlt sich eine frühzeitige Nachtruhe um für den morgigen Tag gerüstet und fit zu sein. Übernachtung: Hotel oder Campsite

9.Tag
Noch im Basislager werden Sie von Ihrem Ranger über die Verhaltensregeln während des Trekkings und bei den Gorillas aufgeklärt. Auch hier gilt, wer an einer Erkrankung leidet darf wegen der Ansteckungsgefahr nicht mit auf die Gorillapirsch.
Die Bergwanderung zu den nur vier habituierten - an den Menschen gewöhnten Tiere - Berggorilla Gruppen kann zwischen 4 - 8 Stunden dauern. Auf den hinterlassenen Spuren verfolgen die Guides den Weg der Gorillasund schlagen Ihnen mit den mitgeführten Macheten einen Weg durch das Dickicht. Doch alle Anstrengung ist vergessen, wenn Sie plötzlich auf die Berggorillagruppe, angeführt vom "Silberrücken", stehen. Der Blick in die ausdrucksvollen braunen Augen dieser sanften Riesen ist sicherlich die aufregendste und berührendste Tierbe-gegnung, die Afrika zu bieten hat. Darüber sollte man jedoch nicht Bwindis außergewöhnliche biologische Vielfalt vergessen, die der Wald seinem erstaunlichem Alter und der Tatsache verdankt, dass er sich auf einer Höhe von 1.160 - 2.607 m hinzieht. Der B.I.N.P. beherbergt 90 Säugetierarten, 11davon sind Primate, wobei der schwarz-weiße Colobus Affe mit seinem wunderschönen, wallenden Schwanz besonders auffällt. Die Vogelwelt des Parks ist einmalig: von den vielen Arten sind 23 nur in dieser Gegend Afrikas zu hause. Alternativ können Sie auch an einer Regenwaldwanderung teilnehmen. Übernachtung: Hotel oder Campsite

10. Tag
Über Serpentinen hinab erreichen Sie den Lake Bunyonyi. Immer wieder gibt die Fahrtstrecke faszinierende Fernblicke auf die Vulkankegel -Sabinyo (3.645m), Bisoke(3.711m), Karisimbi (4.507m) - frei. Wer glaubt, die Reise hat keine Höhepunkte mehr zu bieten, der tut der Landschaft um den Bunyonyi See Unrecht.
Der auf 1.962 m gelegene See, eingebettet im immer grünen Bergland von Kigezi, erzeugt ein Landschaftsbild, das an die Schweiz erinnert oder die zahlreichen kleinen Inseln und Buchten lassen Bilder aufkommen, die der Betrachter mit Assoziationen der finnischen Schären verknüpft. Das dieser Landstrich sehr fruchtbar ist, davon zeugen die intensiv genutzten Agrarflächen der sehr steilen, kultivierten und oftmals terrasierten Hügel. Ihr Camp beziehen Sie direkt am Seeufer. Ruhe und Entspannung ist für den Rest des Tages angesagt und vielleicht gönnt sich der eine oder andere ein kühles "Nile Beer" oder er spricht eher dem landestypischen "Uganda Waragi" zu. Übernachtung: Hotel oder Campsite

11.Tag
Sie fahren von Bunyonyi nach Kigali (ca. 3 Stunden) die Hauptstadt Rwandas. Die Landschaft erinnert immer noch an die saftig grünen Hügel der Schweiz, die intensiv landwirtschaftlich genutzt werden. Nach dem Mittagessen setzen Sie die Fahrt fort und erreichen am Nachmittag den Parc National des Volcanoes. Berühmt wurde dieser N.P. durch die Primatologin Dian Fossey, die hier forschte und lebte. Es ist der Ausgangspunkt für Besuche der habituierten Gorilla-Gruppen im Park. Übernachtung: Hotel oder Guest House

12. Tag
Lassen wir doch einfach einen Trekkingteilnehmer den Tag aus seiner Sicht erzählen:

"Wir sind froh, dass wir schon im Besitz der Permits sind, die zum Besuch der Gorillas berechtigen. Vergeblich warten einige Touristen auf eine Erlaubnis für den Besuch der Berggorillas durch die Parkverwaltung, obwohl die Parkeintrittsgebühren so teuer sind, dürfen pro Tag nur eine limitiert Personenzahl zu den vier Gorillafamilien. Mit Trekkingschuhen bzw. festem Schuhwerk, einer Regenjacke und einem kleinem Tagesrucksack ausgestattet wandern wir durch weite Pyrethriumfelder (eine Chrysantemen-Art) - Rohstoff für die biologische Insektenbekämpfung - die sich an den Hängen der Vulkane bis zur Baumgrenze hoch ziehen. Einige von uns haben Handschuhe dabei. Bald wird sich zeigen, dass sie eine gute Wahl ihrer Ausrüstung getroffen haben. Das Gestrüpp im Unterholz des Regenwaldes kann ganz schön dornig sein. Oftmals müssen wir uns auf dem aufgeweichten Waldboden an Lianen hoch ziehen. Aber die Ranger, die die Gruppe begleiten, sind wahre Helfer in der Not und schlagen uns erst mit der Machete einen Pfad frei. Ein Ranger hebt die Hand, ein Zeichen, dass er etwas beobachtet hat. Auch wir vernehmen plötzlich ein dumpfes Trommeln. Eine Gorillamutter sitzt mit ihrem Baby im Arm auf einer Lichtung. Plötzlich tauchen noch fünf weitere Artgenossen auf, denen es sichtlich Spaß macht unbekümmert herum zu hüpfen. Ein anderer verspeist ein frisch gebrochenes Stück Bambus. Unsere Anwesenheit kümmert die Gruppe gar nicht, zumindest hat es den Anschein. Oder sind es die Gorillalaute und das laute Schmatzen von Blättern unserer Ranger, die den Gorillas signalisieren, dass wir zu ihnen gehören. Unverhofft kommt der Silberrückenmann aus dem Gebüsch und zeigt, wer hier der Chef ist. Auch er ist, nach kurzer Verständigung mit den Rangern - zu mindest ist das unsere subjektive, momentane Einschätzung - zu einer Turneinlage trotz seines stattlichen Gewichtes bereit. Keinen Augenblick habe ich Angst, dass diese Spezies uns angreifen könnte. Nach einer Stunde zeigt der Guide auf seine Uhr und wir müssen schweren Herzens zurück in die Zivilisation. Ein unvergesslicher Tag geht zu Ende. Aber auf den vielen Bildern, die ich gemacht habe, werde ich oft an diese Begegnungen denken."

Auf der Rückfahrt nach Kigali werden wir immer wieder daran erinnert, warum Rwanda - das Land der Tausend Hügel genannt wir. Übernachtung: Hotel

13.Tag
Auf Wunsch kann auch schon von Kilgali nach Hause geflogen werden.

Sitzfleisch ist heute wieder angesagt. Denn die erlebnisreiche Safaritour neigt sich ihrem Ende und für die ca. 450 km lange Rückreise nach Kampala zum Ausgangscamp am Victoria See benötigen Sie ca. 10 Stunden Fahrzeit. Nochmals durchfahren Sie allen Landschaftsformen eines bezaubernd schönen Landes. Zurück bleibt die Erinnerung vom Erlebten und Sie nehmen Bilder mit von alten Regenwäldern, Landschaften wie aus der Schweiz geschnitten, Gorilla-weibchen mit ihrem drolligen Nachwuchs, vom Patron Silberrücken oder von einer übermütigen Gorillafamilie. Übernachtung: Hotel oder Campsite

14. Tag
Bis zum Rückflug steht Ihnen der heutige Tag zur freien Verfügung. Entspannen Sie im Kisube Camp am See oder nutzen Sie den Tag für Besorgungen der Mitbringsel in Kampala und wer will kann noch etwas für sein landeskundliches Wissen tun und die Gräber der Könige (Kabaka) von Buganda besuchen.
Es ist Ihre Entscheidung, ob Sie mit einer Badeverlängerung an der Küste von Sansibar, Mafia oder Pemba Ihre Uganda-Reise bereichern wollen. Oder es ist der Beginn einer Weiterreise zu weiteren Höhepunkten Afrikas: Äthiopien, Tansania, Kenia oder Sambia. Wir beraten Sie gerne!
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Alle Preise und Zuschläge verstehen sich in EUR und pro Person. Der Preis beinhaltet Linienflug in der Economy Class ab/bis Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg, München, Köln, Düsseldorf, Hannover, Berlin, Hamburg, Wien, Basel, Genf oder Zürich (weitere Abflughäfen ab Deutschland, Schweiz, Österreich auf Anfrage), Flughafengebühren (D), Kerosinzuschlag, Zug zum Flug Ticket innerhalb Deutschlands, Uganda Erlebnisreise lt. Ausschreibungen, Flughafentransfers, bei Camping Safari: professionelle Camping Ausstattung & Camping Service, bei Lodge Safari: Übernachtung in Lodges bzw. Guest Houses (s.u.), Verpflegung während der Safari Vollpension, englischsprachiger Guide / Fahrer, alle Parkgebühren (Ausnahme Gorilla Permit € 760 p.p. für 2 Permits), Bootstour lt. Ausschreibung,, lokale Steuern. Nicht im Preis enthalten: Visum Uganda & Ruanda, evtl. Flughafengebühren Uganda, Ausgaben persönlicher Art, alle nicht aufgeführten Leistungen, Trinkgelder. Wichtige Hinweise: Mindestalter für Gorilla Permit12 Jahre. Buchung & Information
Geplante Unterkünfte: Lodge Safari
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